Posts mit dem Label Rezept werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Rezept werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 30. August 2015

Wochenglück-Rückblick am 30.08.2015

„Was hat Dich in dieser Woche glücklich gemacht?“ Diese Frage stellt Fräulein Ordnung jedes Wochenende auf ihrem Blog und bietet an, dieses Glück zu teilen. Diese Woche haben mich folgende Erlebnisse und Dinge glücklich gemacht.

Eine liebe Kollegin ging. Das hat mich jetzt zwar weniger glücklich gemacht,  aber für sie freue ich mich, zwei Stunden Fahrtzeit pro Tag weniger sind schon ein überzeugendes Argument. Für die neue Arbeit gab es Energiekugeln, die ziemlich frei nach dem Rezept für Raw Mojito Balls von Simone – S-Küche entstanden sind.

wg30_08-1

Meine enthalten:
1 cup   Mandeln
1 cup  Walnüsse
3/4 cup  Datteln
Saft und Zesten von 1/2 Zitrone
1 El Honig
einige winzige Blätter Minze
1 Prise Salz

Das original Rezept enthielt Limetten … nicht unbedingt bähh, aber Zitronen sind (zumindest für mich) hundertmal besser. Das ich statt Agavensirup Honig verwendet habe, ist kein Wunder, oder ?! :)
Minze hätte ich gerne mehr verwendet, aber sie wurde an diesem Tag brutal abgehackt - Zitat: „sie kommt ja nächstes Jahr wieder“, grrrr
Nüsse, Datteln und Minze kommen in meinen Lieblingsmixer (eine uralte Moulinette aus den 70er Jahren). Anschließend wird alles vermischt und in Mandelmehl gewälzt. Das Ergebnis: Saulecker!
Die Oktopussis waren ein Wunsch ihrer Tochter, deren Katze die Tentakel liebt.


wg30_08-3Diese Woche habe ich aufgegeben meine Uhr zu reanimieren und mutig eine im Internet bestellt – und prompt die Nachricht bekommen, dass sie nicht mehr aus Lager ist :(
Also wurde nach anfänglichem Zögern eine andere Variante der Uhr gekauft, diese kam wie der Blitz und ich bin ganz verliebt in meine „Moon Drops“!

 

 

 

 

 

wg30_08-2

 

 

 

Heute war der Tag der offenen Höfe in der Teltower Altstadt und ich Tr.… habe meine Kamera vergessen. Uns schallte schon auf dem Weg mitreißende Trommelmusik entgegen und lockte gleich in den ersten Innenhof. Insgesamt kann man fast 30 liebe- und fantasievoll gestaltete Höfe bewundern. Bei dem Angebot ist wirklich für jeden etwas dabei und wir waren wieder einmal begeistert. Das nächste Jahr ist vorgemerkt. Mitgenommen haben wir Stücke der preisgekrönten Käsekuchen und köstliches Brot von Bäckerei und Konditorei Neuendorff.

 

Uns allen wünsche ich eine wunderschöne Woche!

Sonntag, 14. Juni 2015

Wochenglück-Rückblick am 14.06.2015

Jedes Wochenende ruft Denise aka. „Fräulein Ordnung“ dazu auf, die schönen Momente der Woche zu teilen.
Dieses Wochenende muss ich ein bisschen schummeln, jede Menge Arbeit machte die Tage sehr kurz, dafür war das letzte Wochenende wunderschön und vor allem diese Momente möchte ich mit Euch teilen.

wr-15-06-2015-01Es fing ganz bezaubernd mit einer Vivaldi Nacht in der Französischen Friedrichstadtkirche an. Diese steht auf einem der vielleicht schönsten Plätze Berlins, dem Gendarmenmarkt. Das Konzert wurde von Stefan Bevier dirigiert und war phantastisch!

 

 



wr-15-06-2015-02wr-15-06-2015-03

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Wunderbares Wetter machten auch den nächsten Tag zu etwas Besonderem. Vom Wannsee aus ging es nach Kladow. Und zwar mit der Fähre, auf die ein „kleines Grüppchen“ wartetet. Da es sich um eine Verbindung der öffentlichen Verkehrsbetriebe handelt, kann man die ganz normale Fahrkarte nehmen. Aber Achtung: die Fähre setzt auf die Minute genau ab, also pünktlich sein!

wr-15-06-2015-04wr-15-06-2015-05

wr-15-06-2015-06

 

 

 

 


 

 

 


 


Die wunderbare Aussicht vom Schiff: Hier das bekannte Strandbad Wannsee


Kurze 20 Minuten später ist man auch schon in Kladow, wo uns als erstes die Blumenpracht ins Auge fiel.

wr-15-06-2015-07

wr-15-06-2015-09Aber wir hatten ja ein Ziel vor Augen und so ging es weiter zu einer ganz besonderen Führung in den Essbaren Garten Kladow. Hier stellte uns Katja Gurkasch zahlreiche essbare Kräuter vor und am Ende wurde daraus ein schmackhafter grüner Smoothie. Die wollten wir schon immer mal ausprobieren und er war ganz hervorragend.

 

 

 


wr-15-06-2015-08

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Der Blick auf den Schäferberg

wr-15-06-2015-10

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Die Abfahrtstelle in Kladow, wie man sieht hatten die Segler einen idealen Tag

 

Nach einem gemütlichem Spaziergang zurück zur Fähre genossen wir auch die Rückfahrt in vollen Zügen. Einen Ausflug nach Kladow kann ich jedem ans Herz legen. wr-15-06-2015-12

Fast zuhause angekommen begrüßte uns dieses normalerweise sehr zurückhaltende Kuschelmonster und ließ sich ausgiebig bewundern und kraulen :)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


wr-15-06-2015-13wr-15-06-2015-14

Gestern habe ich mein neues Wissen umgesetzt und einen Smoothie kreiert und das kam alles rein: Spinat, Zitronenmelisse, Apfel, Ingwer, Zitrone, Banane, Wasser und natürlich Honig. Lecker, allerdings ein ganz „kleines bisschen“ dickflüssig. Ein ordentlicher Schuss Wasser hat da Abhilfe geschaffen.

Habt Ihr tolle Tipps für die nächsten Smoothies?
Eine wunderschöne Woche für Euch!

Samstag, 13. Juni 2015

Boxenrausch I - Die Delinero Box

In letzter Zeit sind hier eine ganze Reihe schöner Boxen eingetrudelt.
Den Anfang machte die Mai-Box von Delinero. Diese Spezialitätenbox erscheint monatlich und wie ein kleines nachträgliches Geburtstagsgeschenk war das Thema diesmal Schottland  herz-groß
Jeden Monat kommen die Leckereien aus einem anderem europäischen Land und auf Schottland habe ich schon lange gehofft.

delinero

Ardmore-Whisky Cheese von Cambus O’May Cheese; 5,89 Euro
Käse mit Whisky, passt das?! Ja, und wie!

SCOTCH WHISKY SYRUP von Whisky Sauce Co.; 7,99 Euro
Und weiter geht es mit einem Sirup, bei dem Kräuter in Malt Whisky ziehen durften. Muss noch probiert werden, klingt aber sehr interessant - und damit meine ich nicht das schlechte „interessant“ :)

Orkney Butter Shortbread Biscuits von Argos Bakery; 4,49 Euro
Die  Biscuits werden in Stromness auf der Hauptinsel der Orkneys hergestellt und erhielten 2014 den „Scottish Bakery Award“.
Die guten Zutaten schmeckt man, wenn auch die Kekse für uns etwas zu süß sind, was allerdings daran liegt, dass wir grundsätzlich den Zucker in allen Rezepten reduzieren. Zusammen mit der herben Marmelade oder dem Lemon Curd sind sie sehr gut.

Whisky Marmelade & Lemon Curd von Sarah Gray’s; 6,49 / 5,99 Euro
Als ersten hat mich das Design begeistert, dann die Geschichte. Sarah Gray stellt ihre Köstlichkeiten zusammen mit ihren Kindern aus vorwiegend regionalen Früchten her. Da habe ich gleich Rosamunde Pilcher Bilder vor Augen. Und das ist nichts Schlechtes! Ich finde die Filme wunderschön anzusehen, solange man sein Hirn ausstellt :)
Nun zu den Aufstrichen, da haben wir wieder Whisky, der unglaublich gut mit den spanischen Orangen harmonisiert.
Und dann Lemoncurd, auch lecker, inzwischen haben einige aber gesagt, dass meiner besser ist.

Oatmeal & Porridge Oats von ABERFELDY; 3,49 / 3,29 Euro
Für uns Haferflocken-Fans und Porridge-Neuentdecker ein Volltreffer.

Original Oaties von Wooleys of Arran; 3,29 Euro
Nochmal Hafer, diesmal in Form von  Hafercrackern. Diese sind geschmacklich absichtlich neutral gehalten und schmecken so mit Süßem oder Salzigem.
Sie haben den Geschmackstest absolut bestanden und was ich auch noch sehr positiv finde ist, dass sie nochmal in drei Päckchen unterteilt sind und man so lange etwas von ihnen hat.

Nun zu der Fleischabteilung:
Als erstes Geräuchertes Reh von Rannoch Smokery; 5,69 Euro
Bambi … irrational aber das war unsere erste Reaktion. Natürlich ist das sentimentaler Quatsch, denn was viel wichtiger ist, dass es sich um Wild handelt und man davon ausgehen kann, dass es den Tieren wesentlich besser ging als in konventioneller Viehhaltung!

Findlay’s Haggis von Findlays the Butcher; 3,99 Euro
In Schottland waren meine Freunde und ich zu feige, das berühmte schottische Nationalgericht Haggis zu probieren. Es handelt sich klassischerweise um den Magen eines Schafes, der mit Herz, Leber, Lunge, Nierenfett vom Schaf, Zwiebeln und Hafermehl gefüllt ist. Jetzt war also endlich die Chance diesen Fauxpas auszubügeln. Das Haggis von Findlays ist mit Lamm und preisgekrönt. Es schmeckt nicht schlimm, wird aber definitiv nicht zu unserer Leibspeise.

Und was sagt Ihr zu der Box?

Sonntag, 31. Mai 2015

Wochenglück-Rückblick am 31.05.2015

Und wieder ist eine Woche rum, Zeit sich an die schönen Momente zu erinnern. Weitere findet ihr beim „Fräulein Ordnung“.

wg_05_31_1a
Blütenzauber pur!
wg_05_31_2a Ein kleines aber feines Frühstück mit frisch gepresstem Orangensaft, Sprossen und unglaublich leckerem Käse. Einfach mal so :)

Und nochmal Frühstück – von uns neu entdeckt: Porridge mit eigenem Honig, Mango und Mandeln. Köstlich!

Einfach pro Person 50 g Haferkleie am Abend in Milch einweichen (Wasser geht auch, war mir aber zu mager) und am nächsten Morgen mit Wunschzutaten und einer Prise Salz aufkochen und einige Minuten ziehen lassen. Wir geben dann noch Zimt und Honig dazu.

wg_05_31_3a

wg_05_31_5a Ein Wochenendausflug nach Potsdam. Das ist jedes Mal wie ein Miniurlaub und Entspannung pur.

wg_05_31_4a

Mein Monster als bezauberndes Geburtstagsgeschenk. Man lege dieser Katze Papier hin und sie ist glücklich!

Euch allen eine schöne Woche!

Sonntag, 22. März 2015

Im Schokoladenhimmel

Womit kann man einen Schokofan so richtig glücklich machen? Nichts einfacher als das: man (in diesem Fall Trnd und Rausch) schickt ein Riesenpaket mit der leckersten Schokolade! Nämlich Rausch Plantagen-Schokolade.

rausch_1

Als Berliner Schokosüchtling kannte ich das Familienunternehmen, das seit 1918 in Berlin seine Leckereien hergestellt, natürlich schon. Umso mehr freute ich mich alle Sorten mit Freunden, Verwandten und Bekannten verkosten zu können.

Die Plantagen-Schokolade mit Edelkakao-Bohnen aus den besten Anbaugebieten der Welt gibt es seit 1998. Jetzt wurde das Design und der Name geändert, so dass man gleich das Herkunftsland erkennt. Und das sind die acht Sorten:

Papua-Neuguinea (35 % - ehemals Noumea): Helle Edel-Vollmilch-Schokolade mit einer ausgewogenen, rahmig-karamelligen Note aus bestem Kul Kul Edelkakao der Provinz Madang.

Madagaskar (39 % - ehemals Madanga): Helle cremig-aromatische Schokolade mit feiner Vanille-Note aus bestem Sambirano No. 1 Edelkakao der Region Ambanja.

Venezuela (43 % - ehemals Puerto Cabello): Kräftige, leicht nussige Edel-Vollmilch-Schokolade mit Anklängen von Mandeln und Karamell aus bestem Ocumare Edelkakao der Region Aragua.

Costa Rica (47 % - ehemals Guácimo): Besonders vollmundige helle Schokolade mit fruchtiger Note aus bestem Trinitario-Tsuru Edelkakao aus der Region Turrialba.

Peru (60 % - ehemals Amacado): Dunkle Schokolade mit fruchtiger Note und Anklängen von exotischem Wildobst aus bestem Ucayali Edelkakao aus dem Quellgebiet des Amazonas.

Grenada (65 % - ehemals Grenada): Dunkle aromatisch-fruchtige Schokolade mit Anklängen von roten Beeren aus bestem Trinitario-Caribe-Superior Edelkakao aus der Region Saint Davids.

Ecuador (70 % - ehemals El Cuador): Kräftige dunkle Schokolade, blumig-kakaobetont mit feinherber Note aus bestem Arriba-Nacional Edelkakao von den Ufern des Rio Vinces.

Trinidad (75 % - ehemals Trinidoro): Milde dunkle Schokolade, kakaobetont mit Noten von Waldbeeren aus bestem Trinitario No. 1 Edelkakao vom Montserrat-Plateau.

Die blumigen Beschreibungen habe ich mit Absicht übernommen, denn bei den Tests haben wir auf die genannten Nuancen geachtet und man kann sie wirklich herausschmecken.
Meine Kollegen durften sich als erstes freuen und wählten die milderen Sorten – die vorher / nachher Fotos lassen Papua-Neuguinea als „Sieger“ erscheinen …. allerdings lag knappe 5 Minuten später Venezuela deutlich vorne … sie war alle :)

rausch_2rausch_3

Bei einem Brunch gab es Schokoküchlein mit Ecuador und eine Verkostung der dunkleren Schokoladen.

rausch_4

rausch_5

Bei den unterschiedlichen Kakaogehaltstufen von 35% bis 75% ist für jeden Geschmack etwas dabei und letztendlich war die übereinstimmende Meinung, dass alle Sorten ausgezeichnet sind. Für eine Feier würde ich daher den Standbeutel mit allen Sorten empfehlen, so freut sich jeder Genießer über „seine“ Sorte.

Sehr gut finde ich auch, dass der Kakao direkt auf den örtlichen Plantagen gekauft wird, die Zwischenhändler wegfallen und die Kakaobauern so mehr Geld für ihre Ware bekommen. Alles zusammen macht den höheren Preis von 2,20 € pro Tafel auf jeden Fall wert.

Falls Ihr die Küchlein backen wollt, ist hier das Rezept. Die Sahne ist der Hammer!

Schokoküchlein mit Whiskysahne
Zutaten für 12 Stück

100 g weiche Butter
85 g brauner Zucker
2 Eier
100 ml Milch
200 g Mehl
2 Tl Backpulver
30 g Kakaopulver
70 g Zartbitter-Schokolade
Fett für Form

200 ml Sahne
1 El flüssiger Honig
2 cl Jim Beam Honey
Mark einer Vanilleschote

Butter und Zucker schaumig schlagen. Eier einzeln dazugeben und verrühren. Milch, Mehl, Backpulver, Kakaopulver und zerkleinerte Schokolade unterrühren. Teig in eingefettete Muffinformen füllen und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad (Umluft: 160 Grad) 18 bis 20 min backen.
Für die Creme Sahne aufschlagen und mit restlichen Zutaten verrühren. Und dann: Genießen :)
Quelle: Kaufland Prospekt

Guten Appetit!

Sonntag, 25. Mai 2014

Butter, Butter, Butter – Die Buttervariationen von Kerrygold

kerry1Kerrygold hat einen großen Test gestartet und als absoluter Butterfan war meine Freude groß als ich erfuhr, dass ich dabei bin. Probiert wurden die vier leckeren Sorten Meersalz-Butter mit Salzkristallen, Kräuter-Butter, Chili-Paprika-Butter und Pfeffer-Butter.
Die Pfeffer-Butter hatte ich vorher schon mal gekauft und sie ist echt gut, war jedoch bisher schwer zu bekommen.
Also zog ich mit 2.500 Noozies los - natürlich nicht alle zusammen :)  und versuchte 12 Packungen der Buttervariationen zu kerry2bekommen. Das war einfacher gesagt als getan, aber nach einem Shoppingtrip ans andere Ende der Stadt hatte ich die begehrten Päckchen in der Hand.
Besonders lachte uns die Chili-Paprika-Butter an, die gleich aufs Brot kam und einen leckeren Nachtsnack abgab.
Am nächsten Tag wurden die Kollegen beglückt und ein Skeptiker „Da sind doch bestimmt Geschmacksverstärker oder künstliche Aromen drin?“ konnte mit einem Blick auf die Packung schnell beruhigt werden. Die Butter enthält nur natürliche Zutaten  – ohne Geschmacksverstärker oder Zusatzstoffe. Im Fall der Chili-Paprika-Butter heißt das zum Beispiel: Butter (85 %), Paprika (6,9 %), Salz (1,2 %), Chili (0,5 %), Wasser, Tomatenmark, Zwiebeln, Zitrone, Paprikapulver, Chiliextrakt.


Richtig begeistert hat mich dann ein Rezept von Kerrygold, das jetzt öfter auf den Tisch kommen wird:

Pfeffer-Butter Rezeptidee – Pfeffernudeln mit Apfel und Käse
Zutaten für 4 Personen
500 g Penne
Meersalz
2 kleine säuerliche Äpfel (z.B. Boskop)
2 Zwiebeln
4 EL Kerrygold „Pfeffer-Butter“
Abgeriebene Schale von ½ unbehandelten Zitrone
200 g würziger Reibekäse (z.B. Gruyère, Fontina, Bergkäse, Appenzeller)

Den Backofen auf 200 °C vorheizen.
Die Penne in Salzwasser al dente kochen und in ein Sieb abgießen.
Äpfel schälen, Zwiebeln abziehen und beides würfeln. Pfeffer-Butter schmelzen und die Zwiebeln bei schwacher Hitze ca. 5 Minuten weich dünsten. Die Apfelwürfel dazugeben und weitere 5 Minuten dünsten. Zitronenabrieb dazugeben.
Alles mit den Nudeln mischen und in eine Gratinform geben. Den Käse reiben, auf den Nudeln verteilen und 20 Minuten im Backofen überbacken.

Und dann: Genießen! Am besten mit knackigem Salat. Da die Portionen seeehr großzügig berechnet sind, reichte es noch für den nächsten Tag und auch kalt sind die Peffernudeln wirklich lecker. Die Kombination von der Pfeffer-Butter, dem Apfel und der Zitrone macht das Ganze unheimlich frisch und ideal für den Sommer.

kerry3

kerry4


Zum Geschmack
Für mich ist die Chili-Paprika-Butter der absolute Gewinner, sie ist sehr gut gewürzt ohne dabei zu scharf zu sein.
Aber auch die anderen Sorten sind durchgängig sehr gut und werden jetzt Dauergast in unserem Kühlschrank.
Natürlich kann man Buttervariationen selbst herstellen und ab und an werde ich das auch weiterhin tun, aber gerade wenn Vielfalt gefragt ist, sind diese Sorten ideal, so kann man seine Kreativität an anderen Leckereien austoben ;)

Die Verpackung
Kerrygold wirbt damit, dass der Becher ganz einfach zu öffnen und wieder zu verschließen ist. An einer kleinen Lasche am Rand lässt sich der gewölbte Deckel abheben und bei Bedarf wieder in den flachen Boden einstecken. So ist die Butter schnell präsentierfähig und bleibt lange frisch. Stimmt alles und die die Becher sind wirklich hübsch und heben sich ab. Wir haben sie allerdings umgedreht benutzt und dann muss man gucken, wie man die letzte Butter aus der Verpackung bekommt. Da kommen einem die guten alten Butterdöschen entgegen, in die man den Rest einfach umfüllt.

Fazit
Jede Sorte hat bei uns seinen Anhänger gefunden. Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass sie in Zukunft leichter zu bekommen sind!

Sonntag, 7. April 2013

Lemon-Love

Für alle Zitronenfans

Vor Ostern lachten mich im Markt Bio-Zitronen an, die eigentlich zu etwas österlichem verarbeitet werden sollen… eigentlich : )
So wurde heute etwas Leckeres daraus oder besser gesagt gleich zwei leckere Hüftschmeichler: Blitz- Zitronenkuchen und Lemon Curd.

IMG_9434

Der Blitzkuchen stammt aus der Lecker Bakery Vol. 3. Das Lob, dass man hier im Internet über die Hefte der Reihe zu lesen bekommt stimmt -  sie sind eine wahre Fundgrube an Rezepten, wo man gar nicht weiß, was man als erstes macht.

Blitz- Zitronenkuchen
für ein Blech mit 24 Stück

Teig:
400 g weiche Butter (plus etwas zum ausfetten)
350 g Zucker (ich habe 300 g genommen)
1 Päckchen Vanillezucker
Salz
8 Eier (Größe M)
600 g Mehl (plus etwas zum  ausstäuben)
1 ½ Päckchen Backpulver
150 g Crème fraîche

Sirup:
2 Bio-Zitronen
150 ml Wasser
100 g Zucker

Eine Fettpfanne (ca. 32 x 39 cm – ein tiefes Backblech) fetten, mit Mehl ausstäuben.
Zitronen heiß abspülen, trocken tupfen.  Von 1 Zitrone erst die Schale fein abreiben, dann halbieren und auspressen.
Backofen vorheizen (E-Herd: 175°C / Umluft: 150°C)

Für den Teig Butter, Zucker, Vanillezucker und 1 Prise Salz mit dem Schneebesen des Rührgerätes cremig rühren. Zitronenschale dazugeben und nacheinander die Eier unterrühren.
Mehl mit Backpulver vermischen und im Wechsel mit der Crème fraîche in die Butter-Ei-Masse geben. Teig auf der Fettpfanne glatt streichen.
Im heißen Ofen ca. 25 Minuten backen.

Inzwischen die zweite Zitrone in dünne Scheiben schneiden.
100 g Zucker, den Zitronensaft der ersten Zitone, die Zitronenscheiben und 150 ml Wasser aufkochen. 2-3 Minuten köcheln und beiseite stellen.

Den fertigen Kuchen mit der Hälfte des Sirups beträufeln und einziehen lassen. Anschließend mit den Scheiben belegen und des restlichen Sirup darauf träufeln.
Auskühlen lassen und genießen : )

Für mich könnte der Kuchen ruhig noch zitroniger sein, aber mal sehen wie er morgen schmeckt. Diesmal hatte ich praktischerweise gerade Lemon Curd selbstgemacht, beides zusammen - ein Gedicht!

Lemon Curd
für 2 Gläser à 300 g

3 Bio-Zitronen
75 g Butter
225 g Zucker

Die Zitronen heiß waschen, Schale abreiben und Saft auspressen.
Die Butter mit Zucker in einer für ein Wasserbad geeigneten Schüssel schaumig schlagen. Anschließend über heißem Wasserbad nach und nach die drei 3 Eier, den Zitronensaft und die Schale unterschlagen.
In vorbereitete Gläser füllen, verschließen. Gekühlt ist der Curd ca. 4 Wochen haltbar. Er schmeckt super und ist vielseitig einsetzbar, auf Brot, zu Eis, Quark, als Kuchenfüllung et cetera, et cetera, et cetera

Was? Wieso gleich dreimal et cetera? Einfach mal bei Anna und der König von Siam nachschauen : )

Sonntag, 24. Februar 2013

Knuspermüsli

Wenn man Bienen hält, überlegt man irgendwann, was man mit Honig noch so Leckeres machen kann. Dieses Rezept habe ich ausprobiert und für sehr gut befunden.

Leckeres Knupermüsli, schmeckt besonders gut auf Joghurt! 

Wie man auf dem Foto sieht, ist es wirklich eine Riesenmenge, man kann also problemlos einen lieben Menschen beglücken und gleichzeitig etwas für sich behalten : )


Das Salz sollte man nicht vergessen oder reduzieren. Ich habe gestern versehentlich zu wenig reingemacht. Das Müsli ist immer noch sehr lecker, aber es fehlt der richtige Kick.
Nachtrag: Es sollte aber auch nicht ein ganzer Meß-Teelöffel sein, dass ist wiederum ein bißerl viel ..

Der Bilderrahmen auf dem Foto stammt übrigens aus einem bekannten schwedischen Möbelhaus : )

 



































Knuspermüsli

Für ca. 2 Tüten à 500 Gramm



200 g Nussmischung (nach Vorliebe – man kann auch nur eine Nusssorte nehmen, Mandel z.B.)

80 g Kokoschips

400 g kernige Haferflocken

100 g Kürbiskerne

100 g getrocknetes Obst (wie Kirschen, Cranberries, Aprikosen etc.)

1 kleiner Tl Salz

2 Tl gemahlener Zimt

50 g Butter

2 El flüssiger Honig

150 ml Ahornsirup



Die Nussmischung grob hacken. Mit Kokoschips, Haferflocken, Kürbiskernen, Trockenobst, 1 kleiner Tl Salz und Zimt in einer Schüssel gründlich mischen. Butter mit Honig in einem kleinen Topf unter Rühren leicht erhitzen, bis die Mischung flüssig ist. Die Honigbutter mit Ahornsirup zur Müslimischung geben und gleichmäßig unterrühren.



Ofen auf 160 Grad (Umluft 140 Grad) vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Die Müslimischung gleichmäßig darauf verteilen und 35- 40 Minuten im Ofen rösten (bei Ober- und Unterhitze Bleche nacheinander auf der 2. Schiene von unten einschieben). Dabei alle 10 Minuten die Mischung durchrühren und wieder gleichmäßig verteilen. Müsli gut auskühlen lassen und anschließend in luftdichte Behälter füllen.



Haltbarkeit: 2- 3 Wochen

Nährwert: 76 Kcal/ El

Quelle: Living at Home 12/12

Samstag, 24. November 2012


Sonntag, 17. Juni 2012

 

Kaffeetraum - Traumkaffee

In den letzten Wochen durfte ich an einem Kaffee-Produkttest von der Melitta BellaCrema Selection des Jahres "Monsooned Malabar" teilnehmen.
Erste schöne Überraschung: das Testpaket, dem ein herrlicher Duft entströmte und dem neben zahlreichen verführerischen Kaffeepäckchen auch noch die Zeitschrift "Saveurs" beilag.



























Ganz klar, jetzt war eine impromptu Kaffeerunde angesagt. 
Wie man sieht, kam nicht nur der Kaffee gut an : )



























Während sich meine Freunde auf die Zeitschrift stürzten und am liebsten sofort losbacken wollten, hatte ich die Qual der Wahl … welche der Köstlichkeiten zuerst ausprobieren?!
Ein Blick aufs Kleingedruckte erlöste mich: "Monsooned Malabar …. für die feine Note dunkler Schokolade" - die Wahl stand fest, er wird als erstes getestet.
Und was soll ich sagen, Monsooned Malabar hat an diesem Tag und in den nächsten Wochen mehr als einen neuen Anhänger gefunden! Zitat einer Freundin: "So sollte Kaffee schmecken."
Das Ergebnis des Tests für mich: Eine wirklich leckere neue Kaffee-Haussorte, von der ich hoffe, dass es sie auch noch nach 2012 im Handel gibt.
Und nicht zuletzt eine weitere Zeitschrift, die mich so begeistert, dass ich jetzt schon einige der vergangenen Ausgaben gekauft habe : )